
Einbruchschutz fürs Haus: Was wirklich schützt
Um fünf Uhr nachmittags ist es bereits dunkel und das Haus liegt noch eine Stunde lang leer, bis die Familie von der Arbeit und aus

Um fünf Uhr nachmittags ist es bereits dunkel und das Haus liegt noch eine Stunde lang leer, bis die Familie von der Arbeit und aus

Ihre Überwachungskamera fällt ausgerechnet am ersten Ferientag aus und in diesem Moment merken Sie, wie wenig Sie eigentlich über den Zustand Ihrer Sicherheitstechnik wissen. Oder

Der Herbst steht vor der Tür, und mit ihm wird es schon bald wieder früh dunkel. Die Tage werden merklich kürzer, und die Einbruchsrate steigt

Ein Ehepaar sitzt am Sonntagabend am Küchentisch und tippt „Alarmanlage Kosten Schweiz“ in die Suchmaschine. Die Antworten reichen von knapp 500 Franken bis über 50’000

Ein Einbruch mitten in der Nacht, die Fensterkontakte lösen aus, doch am anderen Ende der Leitung passiert nichts. Kein Alarm bei der Notrufzentrale, keine Reaktion,

Hitzewellen setzen Elektronik über Wochen hinweg unter Dauerbelastung, ganz gleich ob im Schaltschrank, im Technikraum oder direkt an der Aussenfassade. Dabei zeigt sich, ob die

Zutrittskontrolle in den Ferien wird oft erst dann zum Thema, wenn bereits ein Problem entstanden ist. Plötzlich ist unklar, wer ins Unternehmen, ins Büro oder

Sie kommen aus den Ferien zurück, freuen sich auf die bestellte Lieferung und finden vor der Tür nur eine Zustellbenachrichtigung. Das Paket selbst ist aber

Hochwertige Kameras offen ausstellen und gleichzeitig vor Diebstahl schützen? Das klingt nach einem Widerspruch, ist es aber nicht. Kamerasicherung im Handel ist lösbar, ohne dass

Zuhause sein bedeutet nicht, alles im Blick zu haben. Das gilt für die Eingangstür, aber noch viel mehr für den Garten dahinter. Ein Kind am

Terrassentüren und Fensterfronten gehören zu den häufigsten Einstiegspunkten bei Wohnungseinbrüchen. Sie sind grossflächig, liegen oft im nicht einsehbaren Bereich eines Grundstücks und werden sicherheitstechnisch häufig

Täglich werden in der Schweiz rund 128 Gebäude aufgebrochen oder unbefugt betreten. Nicht als Hochrechnung, nicht als Schätzung, sondern als nüchterner Durchschnittswert aus dem offiziellen